Kleiner internationaler Härtetest

Erstes Rennen in der französischen Liga überlebt. Im wahrsten Sinne des Wortes…

Was ich heute im Wasser erlebt habe, hatte ich bisher noch nie mitgemacht. Die Mädels waren ziemlich brutal, obwohl ich einen guten Start hatte kam die erste Boje nach 200m zu früh. Gute 10 Sekunden wurde ich unter Wasser gedrückt. (Danke Erich, dass ich im Training oft das Tauchen üben darf 🙂 ). Am Ende war ich sehr froh wieder Luft schnappen zu können und mich langsam aber stetig wieder nach vorne kämpfen zu können. Allerdings verpasste ich durch mein “unkonzentriert sein” meinen Wechselplatz und damit noch die erste Gruppe. Aus der zweiten Gruppe wollte mich dann niemand wirklich bei der Nachführarbeit unterstützen. So beschloss ich einen Sprint anzusetzen und einen Soloritt nach vorne in die erste Gruppe zu wagen. Eingangs der zweiten von fünf zu fahrenden Runden, saß ich in der ersten Gruppe. Dort versuchte ich gleich wieder durchzustarten und setzte immer wieder Attacken, welche aber leider nicht ganz klappten. So flogen 35 Mädels gemeinsam zum zweiten Wechsel. Durch einen eher mäßigen Start verpasste ich mit meinem 14ten Platz nur knapp die Top 10. Mit dem Rennen bin ich trotzdem zufrieden, denn es hat mir meinen “internationalen Ist-Zustand “ aufgezeigt und gibt mir nun die weitere Richtung im Training vor. (laufen, laufen, laufen 😉 )

In diesem Sinne, bis Kraichgau!
Eure Anja

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